Fischburger mit Lachspatty

30 min prep 30 min cook 3 servings
Fischburger mit Lachspatty
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Sommerabend, an dem ich das erste Mal einen selbstgemachten Fischburger mit einer samtigen Lachspatty servierte. Es war ein lauer Abend am See, das Wasser plätscherte leise, und das Grillfeuer knisterte verführerisch. Als ich den Deckel des Topfes anhob, stieg ein Duft von frischem Dill, Zitronenabrieb und leicht geröstetem Brot auf – ein Aroma, das sofort das Herz jedes Feinschmeckers höher schlagen ließ. In diesem Moment wusste ich, dass ich etwas Besonderes entdeckt hatte, das nicht nur mein eigenes Herz, sondern auch das meiner Familie erobern würde.

Was diesen Fischburger so einzigartig macht, ist die Balance zwischen zarter Lachspatty und knusprigem Brötchen, gepaart mit einer cremigen Sauce, die gleichzeitig frisch und reichhaltig ist. Die Textur des Lachses, leicht feucht und doch fest genug, um einen saftigen Biss zu garantieren, wird durch die knusprige Kruste der Patty perfekt ergänzt. Und das Beste: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte oder exotischen Zutaten – nur ein paar einfache Basics, die du wahrscheinlich schon in deiner Küche hast. Hast du dich jemals gefragt, warum Restaurant-Versionen oft teurer, aber nicht unbedingt besser schmecken? Das Geheimnis liegt nicht im Preis, sondern in der Liebe zum Detail – und genau das teilen wir heute mit dir.

Stell dir vor, du setzt dich mit deiner Familie an den Tisch, das Licht fällt warm durch das Fenster, und ihr beißt gemeinsam in diesen goldbraun gebratenen Burger. Der erste Biss liefert ein harmonisches Zusammenspiel von rauchiger Würze, zarter Lachspatty, frischer Gurke und einer leichten Zitronennote, die das Ganze aufhellt. Es ist, als würde jeder Bissen eine kleine Geschichte erzählen – von den klaren Flüssen Skandinaviens bis zu den sonnenverwöhnten Feldern, auf denen das frische Gemüse gewachsen ist. Und während du kaust, merkst du, dass das Rezept nicht nur ein Essen, sondern ein Erlebnis ist, das Erinnerungen schafft.

Aber das ist noch nicht alles: Ich habe ein paar Geheimtricks im Ärmel, die diesen Burger von gut zu grandios heben. In Schritt vier zeige ich dir zum Beispiel, wie du die Patty mit einem Hauch von Honig karamellisierst, um eine subtile Süße einzubringen, die den Geschmack des Lachses noch intensiver macht. Und das ist erst der Anfang – es gibt noch weitere überraschende Kniffe, die wir gleich enthüllen werden. Hier kommt das Beste: Du musst kein Profi sein, um dieses Gericht zu meistern, denn ich führe dich Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess. Hier ist genau, wie du es machst – und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von frischem Lachs, Zitronenzesten und Dill entsteht ein vielschichtiges Aroma, das sowohl maritim als auch herb wirkt. Jeder Bissen liefert einen kleinen „Meeresrausch“, gefolgt von einer erfrischenden Zitrusnote, die das Gericht lebendig hält.
  • Texture Harmony: Die Patty ist außen knusprig und innen zart – ein Kontrast, der das Mundgefühl spannend macht. Das weiche Brötchen nimmt die Saftigkeit auf, ohne durchzuweichen, und sorgt für ein rundes Gesamterlebnis.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind leicht zu finden, und die Zubereitung erfordert keine speziellen Techniken. Selbst wenn du noch nie einen Fischburger gemacht hast, führt dich diese Anleitung sicher zum Ziel.
  • Time Efficient: In weniger als einer Stunde hast du ein Gericht, das sowohl für ein schnelles Abendessen als auch für ein entspanntes Wochenende geeignet ist. Die Vorbereitung dauert nur etwa 15 Minuten, das Braten etwa 30 Minuten.
  • Versatility: Du kannst die Patty nach Belieben anpassen – sei es mit einer scharfen Chili-Note oder einer süßen Honigglasur. Auch die Beilagen lassen sich variieren, sodass du immer neue Geschmackserlebnisse kreieren kannst.
  • Nutrition Balance: Lachs liefert hochwertige Omega‑3‑Fettsäuren, während Vollkornbrötchen und frisches Gemüse Ballaststoffe und Vitamine beisteuern. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes Gericht, das sowohl sättigt als auch nährt.
  • Ingredient Quality: Die Verwendung von frischem, nachhaltig gefangenem Lachs sorgt nicht nur für den besten Geschmack, sondern unterstützt auch umweltfreundliche Fischerei. Ein gutes Produkt ist die Basis für ein großartiges Ergebnis.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst skeptische Esser, die normalerweise keine Fischgerichte wählen, werden von der Kombination aus Geschmack und Textur begeistert sein. Der Burger ist ein echter Publikumsmagnet, egal ob beim Familienabend oder beim Grillfest mit Freunden.
💡 Pro Tip: Wenn du den Lachs vor dem Formen der Patty leicht anfrierst (ca. 10 Minuten), lässt er sich viel besser zu einer homogenen Masse verarbeiten und behält beim Braten seine Form.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Lachs & Bindemittel

Der Hauptstar dieses Gerichts ist natürlich der frische Lachs. Ich empfehle wild gefangenen Atlantiklachs, weil er einen intensiveren Geschmack hat und mehr Omega‑3‑Fettsäuren enthält. Wenn du keinen frischen Lachs bekommst, kannst du auch tiefgefrorenen, aber gut aufgetauten Lachs verwenden – wichtig ist, dass er noch etwas feucht ist, damit die Patty saftig bleibt. Als Bindemittel dienen ein Ei und ein wenig Paniermehl; das Ei sorgt für die nötige Feuchtigkeit, während das Paniermehl die Patty zusammenhält und ihr eine leichte Kruste verleiht. Du kannst das Paniermehl durch feine Haferflocken ersetzen, wenn du eine glutenfreie Variante bevorzugst.

Aromen & Gewürze – Frische trifft Tiefe

Für die aromatische Tiefe mischen wir fein gehackten frischen Dill, Zitronenschale und einen Spritzer Zitronensaft. Der Dill bringt das typische skandinavische Flair, während die Zitronenzeste einen hellen, spritzigen Kontrast liefert. Zusätzlich kommt eine Prise Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer für die Grundwürze. Wer es etwas würziger mag, kann eine kleine Menge fein gehackten Schalotten oder Knoblauch hinzufügen – das gibt dem Ganzen eine subtile Schärfe, die nicht die zarte Lachsnote überdeckt. Und hier kommt ein kleiner Geheimtipp: ein Hauch von Honig im Mix sorgt für eine leichte Karamellisierung beim Braten.

🤔 Did You Know? Lachs enthält Astaxanthin, ein Antioxidans, das für die charakteristische rosa Farbe sorgt und stark entzündungshemmend wirkt.

Die geheimen Helfer – Textur & Feuchtigkeit

Ein oft übersehener, aber entscheidender Faktor ist die Zugabe von geriebenem Zucchini oder Karotte. Diese Gemüse geben nicht nur zusätzliche Feuchtigkeit, sondern bringen auch eine leichte Süße und ein wenig Farbe in die Patty. Der Zucchini wird vorher gut ausgedrückt, damit nicht zu viel Flüssigkeit die Patty verwässert. Für extra Crunch auf dem Burger verwenden wir dünn geschnittene Gewürzgurken, die kurz in Essig mariniert werden – das sorgt für einen angenehmen Säurekick. Und wenn du das gewisse Etwas willst, probiere ein wenig geröstetes Sesamöl im Mix; das gibt eine nussige Tiefe, die wunderbar mit dem Lachs harmoniert.

Finish – Brötchen, Sauce & Beilagen

Für das Brötchen empfehle ich weiche Vollkorn-Burgerbuns, die leicht geröstet werden, damit sie nicht durchweichen. Die Sauce besteht aus einer Mischung aus griechischem Joghurt, etwas Mayonnaise, Senf, frischem Dill und einem Spritzer Zitronensaft – eine cremige, leicht säuerliche Komponente, die den Lachs perfekt ergänzt. Für das frische Grün nutzen wir knackigen Römersalat, reife Tomatenscheiben und rote Zwiebelringe. Wenn du das Ganze noch ein wenig aufpeppen willst, füge Avocadoscheiben oder ein paar Kapern hinzu – das gibt eine zusätzliche Textur und einen salzigen Akzent.

💡 Pro Tip: Röste die Buns erst kurz bevor du den Burger zusammenstellst, damit sie außen knusprig bleiben, aber innen noch weich und luftig sind.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der eigentliche Spaß – das Mischen, Formen und Braten der Pattys, das Aufbauen des Burgers und das Finale, das alle Sinne anspricht.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Beginne damit, den Lachs in einer großen Schüssel zu zerkleinern. Verwende entweder eine Gabel für ein grobes Ergebnis oder einen Food‑Processor für eine feinere Textur – achte darauf, nicht zu lange zu pürieren, sonst wird die Patty matschig. Sobald der Lachs gut zerkleinert ist, füge das Ei, das Paniermehl, den gehackten Dill, die Zitronenschale und den Zitronensaft hinzu. Jetzt kommt das Honig‑Geheimnis: ein Teelöffel Honig gibt beim Braten eine leichte Karamellisierung, die den Geschmack vertieft.

  2. Als nächstes mische die geriebenen Zucchini (oder Karotte) unter. Drücke die überschüssige Flüssigkeit mit einem sauberen Küchentuch aus – das verhindert, dass die Pattys zu feucht werden. Jetzt gib Salz, Pfeffer und, falls gewünscht, fein gehackten Knoblauch oder Schalotten dazu. Alles gut vermengen, bis eine homogene Masse entsteht, die sich leicht zu Kugeln formen lässt.

  3. 💡 Pro Tip: Lass die Mischung nach dem Vermengen etwa 10 Minuten im Kühlschrank ruhen – das stärkt die Bindung und verhindert, dass die Pattys beim Braten auseinanderfallen.
  4. Forme aus der gekühlten Masse vier bis sechs gleichgroße Patties. Drücke sie leicht flach, etwa 2 cm dick, und bestäube die Oberflächen beidseitig mit etwas zusätzlichem Paniermehl. Das gibt beim Braten eine schöne Kruste. Während du die Patties formst, kannst du schon das Bratfett in einer großen Pfanne erhitzen – ein Esslöffel Olivenöl plus ein Spritzer Sesamöl sorgt für ein nussiges Aroma.

  5. Erhitze die Pfanne auf mittlere bis hohe Temperatur (ca. 180 °C). Sobald das Fett leicht schimmert, lege die Patties vorsichtig hinein. Hörst du das leise Zischen? Das ist das Zeichen, dass die Kruste entsteht. Brate die Patties etwa 4‑5 Minuten pro Seite, bis sie goldbraun und knusprig sind und die Innentemperatur 63 °C erreicht hat. Während des Bratens kannst du die Patties leicht mit einem Spritzer Zitronensaft beträufeln – das hebt die Frische noch einmal hervor.

  6. ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Patties zu früh wendest, brechen sie auseinander. Lass sie erst fest werden, bis sich am Rand eine goldbraune Kruste bildet.
  7. Während die Patties braten, bereite die Sauce vor. Vermische griechischen Joghurt, einen Esslöffel Mayonnaise, einen Teelöffel Senf, frischen Dill, Zitronensaft und eine Prise Salz. Rühre alles zu einer glatten, cremigen Konsistenz. Wenn du es etwas leichter magst, kannst du die Mayonnaise halbieren oder komplett weglassen – die Joghurtbasis reicht dann aus, um die Frische zu betonen.

  8. Röste die Vollkorn‑Buns kurz in einer separaten Pfanne oder im Toaster, bis sie leicht goldbraun sind. Das gibt ihnen eine feste Struktur, die die saftige Patty hält, ohne durchzuweichen. Während die Buns noch warm sind, streiche großzügig die Joghurt‑Senf‑Sauce auf beide Hälften. Das Aroma verteilt sich sofort und macht das Brötchen noch aromatischer.

  9. Jetzt kommt das Schichten: Lege zuerst ein Blatt Römersalat auf die untere Brötchenhälfte, dann die warme Lachspatty, gefolgt von Tomatenscheiben, Gurken‑ und Avocadoscheiben (falls verwendet) und schließlich ein paar rote Zwiebelringe. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft über das Gemüse sorgt für einen frischen Abschluss. Setze die obere Brötchenhälfte darauf und drücke leicht nach unten, damit alles schön zusammenhält.

  10. Lass die fertigen Burger kurz ruhen – etwa 2 Minuten – damit die Aromen sich verbinden. Dann serviere sie sofort, am besten mit einer Seite knuspriger Süßkartoffel-Pommes oder einem frischen grünen Salat. Und das Ergebnis? Ein Burger, der außen knusprig, innen saftig und voller maritimer Frische ist. Go ahead, nimm einen Biss – du wirst sofort wissen, wann alles perfekt ist.

💡 Pro Tip: Wenn du die Patties nach dem Braten noch einmal leicht mit Honig bestreichst und kurz unter den Grill legst, entsteht eine glänzende, leicht süße Kruste, die das Geschmackserlebnis auf ein neues Level hebt.

Und das war's! Aber bevor du dich an den Burger wirfst, lass mich ein paar zusätzliche Tipps teilen, die dein Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich machen.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Patties brätst, forme eine Mini‑Patty und brate sie für 30 Sekunden. Probier sie dann mit etwas Sauce – so erkennst du sofort, ob du noch mehr Salz, Pfeffer oder Zitronensaft brauchst. Dieser kleine Test spart dir später teure Korrekturen und sorgt dafür, dass jeder Bissen perfekt gewürzt ist. Ich habe das schon unzählige Male gemacht, und jedes Mal bestätigt es, dass ein kleiner Vorgeschmack Wunder wirkt.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Nachdem du die Patties geformt hast, lass sie mindestens 10 Minuten im Kühlschrank ruhen. Diese Ruhezeit lässt das Paniermehl das überschüssige Wasser aufnehmen und die Bindung festigen. Ohne diese Phase können die Patties beim Braten zerfallen oder zu trocken werden. Ich erinnere mich an einen Tag, an dem ich die Ruhezeit übersprungen habe – das Ergebnis war eine zerfallende Patty, die kaum zusammenhielt. Seitdem ist das ein unverzichtbarer Schritt in meinem Kochrepertoire.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein Spritzer Sojasauce (nur ein halber Teelöffel) verstärkt die Umami‑Tiefe des Lachses, ohne ihn zu salzig zu machen. Kombiniert mit dem Honig entsteht ein wunderbarer süß-saurer Kontrast, der das Aroma des Fisches hebt. Viele Restaurants verzichten darauf, weil sie Angst vor zu viel Salz haben – aber wenn du es sparsam einsetzt, ist der Unterschied enorm. Probiere es beim nächsten Mal aus und du wirst den Unterschied sofort schmecken.

💡 Pro Tip: Verwende ein Thermometer, um die Kerntemperatur der Patty zu prüfen – 63 °C ist das optimale Ziel für saftigen Lachs.

Der knusprige Buns‑Trick

Bestreiche die Innenseiten der Buns leicht mit geschmolzener Butter, bevor du sie röstest. Das sorgt für eine goldbraune, leicht buttrige Kruste, die das Brot vor Durchweichen schützt und gleichzeitig ein unverwechselbares Aroma liefert. Wenn du das nächste Mal das Brötchen nur kurz anröstest, wird es nicht nur knusprig, sondern auch aromatisch – ein kleiner Unterschied, der den Gesamteindruck enorm verbessert.

Die Sauce‑Perfektion

Für die Joghurt‑Senf‑Sauce empfehle ich, die Zutaten mindestens 15 Minuten im Kühlschrank ziehen zu lassen. Das lässt die Aromen verschmelzen und die Sauce wird cremiger. Wenn du die Sauce zu dick findest, kannst du einen Esslöffel kaltes Wasser oder etwas mehr Zitronensaft einrühren – das sorgt für die perfekte Konsistenz, die sich schön über das Brötchen verteilt.

Der letzte Schliff – Garnitur

Ein kleiner Hauch von geröstetem Sesam über die fertige Patty streut nicht nur ein hübsches Aussehen, sondern bringt auch einen nussigen Geschmack, der wunderbar mit dem Lachs harmoniert. Du kannst auch ein paar frische Kapern oder fein gehackte grüne Zwiebeln darüber streuen – das gibt eine zusätzliche Säure und ein wenig Crunch. Diese kleinen Details machen den Unterschied zwischen einem guten und einem herausragenden Burger aus.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Spicy Chili‑Lachspatty

Füge der Lachs‑Mischung einen Teelöffel fein gehackte rote Chilischote und etwas Sriracha‑Sauce hinzu. Die Schärfe balanciert die Süße des Honigs und gibt dem Burger einen aufregenden Kick. Serviere ihn mit einer kühlenden Gurken‑Joghurt‑Sauce, um die Hitze zu mildern.

Mediterrane Variante

Ersetze den Dill durch gehackte frische Basilikum‑Blätter und füge getrocknete Tomaten sowie schwarze Oliven in kleine Stücke hinzu. Die Oliven bringen salzige Tiefe, während die getrockneten Tomaten süßlich-fruchtig sind. Kombiniere das Ganze mit einer leichten Knoblauch‑Aioli und Rucola für ein echtes Mittelmeer‑Feeling.

Asian Fusion

Mische in die Patty‑Masse etwas geriebenen Ingwer, Sojasauce und ein paar Tropfen Sesamöl. Statt der klassischen Joghurt‑Sauce kannst du eine Wasabi‑Mayonnaise verwenden. Garniere den Burger mit knackigem Rotkohl‑Slaw und frischen Korianderblättern – das schafft ein frisches, leicht scharfes Profil.

Herbivore’s Delight (vegetarisch)

Ersetze den Lachs durch eine Mischung aus zerdrücktem Kichererbsen, geräuchertem Paprikapulver und geriebenem Süßkartoffel‑Püree. Die Textur bleibt fleischig, während die Gewürze einen tiefen, rauchigen Geschmack liefern. Serviere mit einer Avocado‑Lime‑Creme und gerösteten Sonnenblumenkernen für zusätzlichen Crunch.

Citrus‑Explosion

Ergänze die Patty‑Mischung mit etwas geriebener Orangen- und Limettenschale sowie einem Spritzer Grapefruitsaft. Die Zitrusnoten heben die Frische auf ein neues Level und passen perfekt zu einer leichten Honig‑Senf‑Sauce. Garniere mit dünnen Scheiben Orange und einem Hauch von frischer Minze für ein sommerliches Aroma.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Die fertigen Patties lassen sich gut in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern. Sie bleiben dort bis zu 2 Tage frisch, solange sie nicht mit der Sauce in Kontakt kommen. Wenn du die Patties bereits gebraten hast, lasse sie vollständig abkühlen, bevor du sie einlegst – das verhindert Kondensation und damit ein Durchweichen der Kruste.

Freezing Instructions

Für längere Aufbewahrung kannst du die rohen Patties einzeln in Frischhaltefolie einwickeln und dann in einem Gefrierbeutel bei –18 °C lagern. So bleiben sie bis zu 3 Monate haltbar. Vor dem Braten die Patties einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen – das bewahrt die Textur und verhindert ein Austrocknen.

Reheating Methods

Um die knusprige Kruste wiederzuerlangen, empfehle ich das Aufwärmen in einer vorgeheizten Pfanne bei mittlerer Hitze, etwa 3‑4 Minuten pro Seite. Ein kleiner Spritzer Wasser oder ein Teelöffel Öl verhindert, dass die Patty austrocknet. Alternativ kannst du die Patties für 5 Minuten in den Ofen (180 °C) geben – das Ergebnis ist fast genauso knusprig wie frisch gebraten.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst stattdessen zum Beispiel Forelle, Kabeljau oder sogar Thunfisch verwenden. Achte dabei darauf, dass der Fisch ebenfalls festfleischig ist und einen hohen Fettgehalt hat, damit die Patty saftig bleibt. Bei magereren Fischsorten kann ein zusätzlicher Schuss Olivenöl in die Mischung eingearbeitet werden, um die Feuchtigkeit zu erhöhen.

Wichtig ist, dass du die Mischung nach dem Formen mindestens 10 Minuten im Kühlschrank ruhen lässt – das festigt das Bindemittel. Zusätzlich hilft ein leichtes Bestäuben mit Paniermehl, das beim Braten eine stabile Kruste bildet. Achte außerdem darauf, die Patties nicht zu früh zu wenden; wenn die Unterseite goldbraun ist, haben sie genug Halt.

Absolut! Die Joghurt‑Senf‑Sauce kann bis zu 24 Stunden im Kühlschrank ruhen. Tatsächlich entwickelt sie dabei ein noch intensiveres Aroma, da die Gewürze Zeit haben, sich vollständig zu verbinden. Vor dem Servieren einfach kurz durchrühren und ggf. mit etwas Zitronensaft abschmecken.

Ersetze das Paniermehl durch glutenfreie Haferflocken oder gemahlene Mandeln. Für die Buns kannst du glutenfreie Burgerbrötchen aus dem Fachhandel verwenden oder selbst aus Reismehl und Kartoffelstärke backen. Achte darauf, dass alle Gewürze und die Sauce ebenfalls glutenfrei sind – die meisten Grundzutaten sind es, aber manche Fertigprodukte enthalten versteckte Glutenquellen.

Eine kurze Marinade von 15‑20 Minuten mit Zitronensaft, Salz und etwas Honig kann den Geschmack verstärken, ist aber nicht zwingend nötig. Zu lange Marinieren kann jedoch die Textur des Lachses verändern und ihn zu weich machen. Wenn du dich für eine Marinade entscheidest, spüle den Lachs danach kurz ab und tupfe ihn trocken, bevor du ihn weiterverarbeitest.

Die komplett zusammengebauten Burger halten sich im Kühlschrank maximal 1‑2 Tage, da die Brötchen sonst durchweichen können. Am besten bewahrst du die Komponenten getrennt auf: Patties, Buns und Sauce separat. So bleibt alles frisch und du kannst die Burger kurz vor dem Servieren wieder zusammenstellen.

Ja, du kannst die Patties bei 200 °C im vorgeheizten Ofen etwa 12‑15 Minuten backen. Für extra Knusprigkeit lege sie die letzten 2‑3 Minuten unter den Grill. Beachte, dass die Kruste etwas weniger knusprig sein kann als beim Braten in der Pfanne, aber das Ergebnis ist dennoch sehr lecker.

Verwende Vollkorn‑ oder Dinkel‑Buns, reduziere die Menge an Mayonnaise in der Sauce und ersetze sie komplett durch griechischen Joghurt. Ergänze das Gemüse mit zusätzlichen Blattspinat- oder Rucola-Blättern für mehr Ballaststoffe. Auch das Hinzufügen von Avocado liefert gesunde Fette, die das Gericht noch nährstoffreicher machen.

Fischburger mit Lachspatty

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Lachs fein zerkleinern, dann Ei, Paniermehl, Dill, Zitronenschale, Zitronensaft und Honig einrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
  2. Geriebene, ausgedrückte Zucchini unterheben, mit Salz, Pfeffer und optional Knoblauch würzen.
  3. Mischung 10 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, dann zu 4‑6 Patties formen und leicht panieren.
  4. Pfanne mit Oliven‑ und Sesamöl auf mittlere‑hohe Hitze erhitzen, Patties 4‑5 Minuten pro Seite goldbraun braten.
  5. Währenddessen Sauce aus Joghurt, Mayonnaise, Senf, Zitronensaft, Dill, Salz & Pfeffer verrühren und kalt stellen.
  6. Buns kurz rösten, dann beide Hälften mit Sauce bestreichen.
  7. Burger schichten: Salat, Patty, Tomate, Gurke/Avocado, Zwiebel und obere Brötchenhälfte auflegen.
  8. Kurz ruhen lassen, dann servieren und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

420
Calories
28g
Protein
35g
Carbs
18g
Fat

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