Gebratener Reis mit Gemüse und Ei: Ein Unglaublich Essenzielles Rezept für 6 Portionen

30 min prep 30 min cook 3 servings
Gebratener Reis mit Gemüse und Ei: Ein Unglaublich Essenzielles Rezept für 6 Portionen
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Es war ein kühler Herbstabend, als ich zum ersten Mal den Duft von gebratenem Reis in meiner kleinen Küche wahrnahm. Ich hatte gerade das letzte Stück Brot vom Abendbrot gegessen, und das leise Knistern des Woks, das sich mit dem leichten Zischen von Öl vermischte, weckte in mir ein nostalgisches Gefühl von heimischen Familienessen. Der Moment, in dem ich den Deckel vom Wok hob, ließ eine Wolke aus würziger, leicht süßer Dämpfe aufsteigen, die sofort meine Sinne erweckte – das Aroma von Knoblauch, frischem Gemüse und einem Hauch von Sojasauce war unverkennbar. Ich erinnere mich, wie meine Großmutter damals immer sagte: „Ein gutes Gericht beginnt mit einem guten Duft“, und genau das spürte ich in diesem Augenblick.

Was dieses Rezept so besonders macht, ist seine Einfachheit gepaart mit einer erstaunlichen Geschmacksintensität. Während viele schnelle Pfannengerichte oft flach und fad bleiben, liefert dieses gebratene Reisgericht eine Kombination aus knusprigen Gemüse‑Stücken, samtig weichem Reis und goldgelben, fluffigen Ei‑Flocken, die zusammen ein harmonisches Geschmackserlebnis erzeugen. Der Schlüssel liegt in den kleinen Details – das richtige Timing, die Wahl des Öls und ein paar geheime Tricks, die ich über Jahre hinweg perfektioniert habe. Und das Beste: Es ist ein Gericht, das sowohl für stressige Wochentage als auch für gemütliche Sonntagsessen perfekt geeignet ist.

Ich habe dieses Rezept unzählige Male gekocht, jedes Mal ein bisschen angepasst, um es an die Vorlieben meiner Familie anzupassen. Manchmal füge ich ein wenig Chili hinzu, manchmal ersetze ich das Gemüse durch das, was gerade im Kühlschrank liegt – die Grundstruktur bleibt jedoch immer dieselbe und liefert jedes Mal ein befriedigendes Ergebnis. Haben Sie sich jemals gefragt, warum das gebratene Reisgericht im Lieblingsrestaurant immer so viel Geschmack hat, während das selbstgemachte oft blass wirkt? Das Geheimnis liegt in den Techniken, die ich Ihnen gleich enthüllen werde – von der richtigen Hitze bis hin zu einem kleinen, aber entscheidenden Schritt, den die meisten übersehen.

Jetzt, wo Ihre Neugier geweckt ist, lassen Sie uns gemeinsam in die Welt dieses unglaublichen, essenziellen Rezepts eintauchen. Hier ist genau die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, die Sie benötigen, und vertrauen Sie mir, Ihre Familie wird nach den zweiten Portionen fragen. Und das ist erst der Anfang – gleich kommen ein paar überraschende Tipps, die das Gericht von gut zu unvergesslich heben.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Sojasauce, Sesamöl und frischem Knoblauch entsteht ein vielschichtiges Aroma, das sowohl süß als auch herzhaft wirkt. Jeder Bissen liefert eine kleine Geschmacksexplosion, die das Gericht besonders befriedigend macht.
  • Texture Harmony: Der Reis bleibt körnig und leicht knusprig, während das Gemüse einen knackigen Biss bietet und das Ei eine zarte, cremige Note hinzufügt. Diese Texturvielfalt sorgt dafür, dass das Essen nie langweilig wird.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind in den meisten Supermärkten leicht zu finden und erfordern keine komplizierten Vorbereitungen. Das Rezept ist so konzipiert, dass Sie es in weniger als einer Stunde fertigstellen können – ideal für geschäftige Abende.
  • Time Efficiency: Durch das Vorbereiten des Reises am Vortag und das schnelle Anbraten im Wok sparen Sie wertvolle Zeit, ohne Kompromisse beim Geschmack einzugehen. Der Reis nimmt die Aromen sofort auf, was den gesamten Kochprozess beschleunigt.
  • Versatility: Dieses Grundrezept lässt sich leicht an verschiedene Ernährungsweisen anpassen – von vegetarisch über vegan bis hin zu einer proteinreichen Variante mit Hähnchen oder Tofu. Sie können die Gemüse‑Auswahl je nach Saison variieren.
  • Nutrition Balance: Mit einer ausgewogenen Mischung aus Kohlenhydraten, Proteinen und Gemüse liefert das Gericht Energie und wichtige Mikronährstoffe, die den Körper nach einem langen Tag unterstützen.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf frische, hochwertige Zutaten – zum Beispiel Langkornreis, der nach dem Kochen locker bleibt, und Bio‑Gemüse, das mehr Geschmack und Farbe bietet. Die Qualität der Produkte ist entscheidend für das Endergebnis.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Der Duft, das Aussehen und der Geschmack dieses Gerichts ziehen sowohl Kinder als auch Erwachsene an. Es ist das ideale Gericht für Familienessen, Partys oder sogar als Mitbringsel zu Freunden.
💡 Pro Tip: Verwenden Sie am besten Reis, der mindestens 24 Stunden gekühlt war – er wird beim Braten weniger klebrig und bekommt die perfekte, leicht knusprige Textur.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Reis und Ei

Der Reis ist das Herzstück dieses Gerichts. Ich empfehle, Langkornreis zu verwenden, weil er nach dem Kochen locker bleibt und beim Braten nicht zusammenklebt. Ideal ist Reis, der am Vortag gekocht und über Nacht im Kühlschrank abgekühlt wurde – das gibt ihm Zeit, die überschüssige Feuchtigkeit zu verlieren, was später zu einer knusprigeren Oberfläche führt. Das Ei liefert nicht nur Protein, sondern auch eine seidige Textur, die das Gericht wunderbar abrundet. Wenn Sie das Ei separat verquirlen und leicht stocken lassen, erhalten Sie zarte, goldgelbe Ei‑Flocken, die das Auge ebenso erfreuen wie den Gaumen.

Aromaten – Knoblauch, Ingwer & Frühlingszwiebeln

Knoblauch und Ingwer sind die geheimen Helden jedes asiatischen Pfannengerichts. Der Knoblauch gibt eine tiefgründige, leicht süßliche Note, während der Ingwer für eine erfrischende Schärfe sorgt, die das Fett des Öls ausbalanciert. Frische Frühlingszwiebeln bringen ein leichtes Zwiebelaroma und ein wenig Farbe ins Spiel. Ich schneide die Frühlingszwiebeln in feine Ringe und füge sie erst am Ende hinzu, damit sie ihren knackigen Biss behalten. Haben Sie jemals bemerkt, dass ein wenig Zitronensaft am Ende das Aroma sofort aufhellt? Das ist ein Trick, den ich oft verwende.

Das Gemüse – Farben und Crunch

Für das Gemüse setze ich auf eine bunte Mischung aus Karotten, Erbsen, Mais und roter Paprika. Jede Zutat bringt ihre eigene Textur und Farbe mit, was das Gericht nicht nur geschmacklich, sondern auch visuell ansprechend macht. Karotten liefern Süße und einen leicht erdigen Geschmack, Erbsen bringen einen frischen, leicht süßlichen Biss, und Mais fügt ein zartes, süßes Aroma hinzu. Die rote Paprika sorgt für einen kleinen Crunch und eine lebendige Farbe, die das Auge anspricht. Wenn Sie saisonales Gemüse verwenden, wird das Gericht noch frischer – im Sommer zum Beispiel Zucchini oder Brokkoli.

Die Würze – Sojasauce, Sesamöl & Gewürze

Sojasauce ist das Fundament der Würze; sie liefert Salz, Umami und eine leichte Süße. Ich verwende dunkle Sojasauce für mehr Tiefe, aber ein Schuss heller Sojasauce kann das Gericht etwas leichter machen. Sesamöl gibt ein nussiges Aroma, das das ganze Gericht auf ein neues Level hebt. Ein wenig frisch gemahlener schwarzer Pfeffer rundet die Würze ab, während ein Hauch Salz die Aromen noch stärker hervorhebt. Und hier kommt ein geheimer Trick: Ein Spritzer Reisessig am Ende bringt die Aromen zum Leuchten, ohne die Balance zu stören.

🤔 Did You Know? Reis enthält das seltene Aminosäureprofil, das ihn zu einer vollständigen Proteinquelle macht, wenn er mit Gemüse kombiniert wird.

Mit Ihren Zutaten vorgearbeitet und bereit, können wir jetzt mit dem eigentlichen Kochen beginnen. Hier kommt der Teil, den Sie am meisten lieben werden – das Braten, das Knistern und das Aufkommen der Aromen, die Ihre Küche in ein kleines kulinarisches Paradies verwandeln.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitzen Sie einen großen Wok oder eine tiefe Pfanne auf mittelhohe bis hohe Hitze und geben Sie 2 Esslöffel neutrales Pflanzenöl hinein. Sobald das Öl leicht schimmert, fügen Sie die fein gehackten Knoblauchzehen und den geriebenen Ingwer hinzu. Rühren Sie sofort, damit sie nicht verbrennen – Sie hören ein leichtes Zischen, das signalisiert, dass die Aromen freigesetzt werden. Nach etwa 30 Sekunden, wenn das Aroma intensiv ist, gehen wir zum nächsten Schritt.

  2. Schieben Sie die aromatischen Zutaten an den Rand des Woks und geben Sie die verquirlten Eier in die Mitte. Lassen Sie das Ei kurz stocken, dann rühren Sie es vorsichtig, bis es gerade so fest ist, aber noch leicht cremig bleibt. Das Ei sollte nicht vollständig durchgegart sein, weil es später weitergaren wird, wenn der Reis hinzugefügt wird. Sobald das Ei die gewünschte Konsistenz erreicht hat, mischen Sie es mit dem Knoblauch und Ingwer, sodass alles gut verteilt ist.

  3. 💡 Pro Tip: Verwenden Sie einen Holzlöffel, um das Ei zu rühren – das verhindert, dass das Ei zu stark anhaftet und sorgt für eine gleichmäßige Verteilung.
  4. Nun kommt der gekühlte Reis. Fügen Sie den Reis portionsweise hinzu und breiten Sie ihn gleichmäßig im Wok aus. Lassen Sie den Reis etwa 1‑2 Minuten ungestört braten, bis er leicht goldbraun wird – das ist das Geheimnis für die gewünschte leichte Knusprigkeit. Rühren Sie dann den Reis vorsichtig um, damit er die Aromen vom Ei, Knoblauch und Ingwer aufnimmt. Achten Sie darauf, dass der Reis nicht zu stark zerdrückt wird, sonst verliert er seine schöne Körnigkeit.

  5. Jetzt geben Sie das vorbereitete Gemüse hinzu. Braten Sie es zusammen mit dem Reis für etwa 3‑4 Minuten, bis das Gemüse gerade zart, aber noch knackig ist. Das Gemüse sollte nicht zu weich werden – ein leichter Biss ist das Ziel. Während des Bratens können Sie einen Spritzer Wasser hinzufügen, um das Gemüse zu dämpfen, ohne die Pfanne zu überfüllen. Sobald das Gemüse die gewünschte Konsistenz hat, ist es Zeit für die Würze.

  6. ⚠️ Common Mistake: Wenn Sie zu viel Sojasauce auf einmal hinzufügen, wird das Gericht matschig und verliert seine schöne Textur. Gießen Sie die Sojasauce langsam und schmecken Sie zwischendurch ab.
  7. Gießen Sie nun 2 Esslöffel dunkle Sojasauce, 1 Esslöffel Sesamöl und einen halben Teelöffel frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer über den Reis. Rühren Sie alles gründlich, sodass jede Reiskornschicht von der dunklen Sojasauce umhüllt wird. Achten Sie darauf, dass die Sojasauce gleichmäßig verteilt ist – das sorgt für ein einheitliches Aroma. Wenn Sie es etwas intensiver mögen, können Sie einen zusätzlichen Spritzer Sojasauce hinzufügen, aber probieren Sie zuerst, um die Balance zu finden.

  8. Jetzt kommt der letzte Schliff: die Frühlingszwiebeln und ein kleiner Spritzer Reisessig. Die Frühlingszwiebeln geben Frische und einen leicht scharfen Biss, während der Reisessig die Aromen aufhellt und das Gericht leicht säuerlich ausbalanciert. Rühren Sie alles noch einmal gut durch und lassen Sie das Ganze für weitere 30 Sekunden bei hoher Hitze brutzeln, bis alles schön heiß ist.

  9. Zum Schluss probieren Sie das Gericht und passen die Würze nach Bedarf an – ein wenig mehr Salz, ein zusätzlicher Spritzer Sesamöl oder ein Hauch Chili, wenn Sie es schärfer mögen. Sobald Sie zufrieden sind, schalten Sie die Hitze aus und lassen Sie das Gericht kurz ruhen, damit die Aromen sich setzen können. Servieren Sie den gebratenen Reis sofort, am besten in einer großen Schüssel, damit das Aroma noch intensiver wirkt.

💡 Pro Tip: Wenn Sie den Reis am Vortag gekocht haben, können Sie ihn vor dem Braten kurz in der Mikrowelle aufwärmen, damit er nicht zu kalt ist – das erleichtert das gleichmäßige Anbraten.

Und das war's! Aber bevor Sie loslegen und das erste Stück probieren, möchte ich Ihnen noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Vertrauen Sie mir, diese kleinen Anpassungen machen einen riesigen Unterschied.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor Sie das Gericht endgültig vom Herd nehmen, probieren Sie einen kleinen Bissen. Achten Sie darauf, ob das Salz, die Sojasauce und die Gewürze ausgewogen sind. Oft fehlt ein wenig Säure – ein kleiner Spritzer Zitronensaft oder Reisessig kann das Aroma sofort aufhellen. Ich habe gelernt, dass ein kurzer Moment des Abschmeckens den Unterschied zwischen „gut“ und „großartig“ ausmacht.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als Sie denken

Nachdem das Gericht fertig ist, lassen Sie es für etwa 2‑3 Minuten abgedeckt ruhen. Während dieser kurzen Pause ziehen die Aromen noch tiefer in den Reis ein, und das Ei setzt sich leicht. Dieser Schritt wird oft übersehen, aber er sorgt dafür, dass jeder Bissen perfekt gewürzt ist. Ich habe das einmal bei einem Familienessen ausprobiert und die Rückmeldungen waren überwältigend.

Das Würzgeheimnis der Profis

Profiköche schwören auf die Kombination aus Sojasauce, Sesamöl und einem Hauch Zucker. Der Zucker balanciert die salzige Sojasauce aus und verstärkt das Umami. Ein kleiner Löffel brauner Zucker, der kurz vor dem Servieren eingestreut wird, gibt dem Gericht eine subtile Tiefe, die Sie sonst nicht schmecken würden. Probieren Sie es beim nächsten Mal – Sie werden den Unterschied sofort bemerken.

💡 Pro Tip: Verwenden Sie ein Wok‑Thermometer, um sicherzustellen, dass die Pfanne etwa 200 °C heiß ist – das ist die ideale Temperatur für das schnelle Anbraten, ohne dass die Zutaten anbrennen.

Der richtige Wok‑Einsatz

Ein gut eingespielter Wok verteilt die Hitze gleichmäßig und verhindert, dass einzelne Stellen zu heiß werden. Wenn Sie keinen Wok besitzen, funktioniert eine schwere Gusseisenpfanne fast genauso gut. Achten Sie jedoch darauf, dass die Pfanne gut vorgeheizt ist, bevor Sie das Öl hinzufügen – das verhindert das Ankleben des Reises.

Wie man das Ei perfekt fluffig bekommt

Ein kleiner Trick, den ich von meiner Mutter gelernt habe: Schlagen Sie das Ei mit einem Spritzer Wasser oder Milch auf, bevor Sie es in die Pfanne geben. Das sorgt dafür, dass das Ei beim Braten besonders locker und leicht wird. Außerdem können Sie das Ei erst leicht anbraten und dann erst den Reis hinzufügen – das verhindert, dass das Ei zu trocken wird.

Die Kunst des schnellen Rührens

Beim Braten ist das ständige, schnelle Rühren entscheidend, um ein Anbrennen zu verhindern und gleichzeitig die Aromen zu verteilen. Ein gutes Rhythmusgefühl – etwa alle 5‑10 Sekunden – sorgt dafür, dass alles gleichmäßig gart. Ich habe festgestellt, dass ein kurzer, energischer Rührmoment am Anfang des Bratens das Gemüse knackig hält.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Curry‑Kick

Fügen Sie einen Teelöffel Currypulver und ein wenig Kokosmilch hinzu, um dem Gericht eine exotische, leicht süßliche Note zu geben. Das Gemüse nimmt die Gewürze wunderbar auf, und das Ei bekommt einen zarten, cremigen Geschmack. Diese Variante ist perfekt für kalte Abende, wenn Sie etwas Wärme suchen.

Scharfe Szechuan‑Version

Ersetzen Sie die normale Sojasauce durch Szechuan‑Sojasauce und fügen Sie eine Prise Chili‑Flocken oder frische Chilischoten hinzu. Das Ergebnis ist ein feuriges, aromatisches Gericht, das die Geschmacksknospen wachrüttelt. Ideal für alle, die es gern scharf mögen.

Mediterrane Note

Verwenden Sie Olivenöl anstelle von Pflanzenöl, fügen Sie getrocknete Tomaten, schwarze Oliven und etwas Feta hinzu. Der salzige Feta ergänzt die Sojasauce und das Sesamöl auf überraschende Weise. Dieses Rezept ist perfekt für ein sommerliches Abendessen im Freien.

Protein‑Power mit Hähnchen

Braten Sie kleine Hähnchen‑Würfel separat an und geben Sie sie zum Schluss zum Reis. Das Hähnchen liefert extra Protein und macht das Gericht zu einer vollwertigen Mahlzeit für Sportler. Achten Sie darauf, das Hähnchen vorher zu marinieren – das intensiviert den Geschmack.

Veganer Traum

Ersetzen Sie das Ei durch gewürfelten Tofu, der vorher in Sojasauce mariniert wurde. Der Tofu nimmt die Aromen des Gerichts auf und liefert eine angenehme, leicht knusprige Textur. Zusätzlich können Sie Cashewkerne für einen zusätzlichen Crunch hinzufügen.

Herbstliche Kürbis‑Variation

Im Herbst können Sie gewürfelten Kürbis anstelle eines Teils des Gemüses verwenden. Der Kürbis wird beim Braten leicht karamellisiert und verleiht dem Gericht eine süß‑herzhafte Note. Kombiniert mit einem Hauch von Zimt oder Muskatnuss entsteht ein überraschend harmonisches Geschmacksprofil.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lassen Sie den gebratenen Reis vollständig auf Raumtemperatur abkühlen, bevor Sie ihn in einen luftdichten Behälter geben. Im Kühlschrank hält er sich bis zu 3 Tage frisch. Um ein Austrocknen zu verhindern, legen Sie ein feuchtes Küchenpapier über den Reis, bevor Sie den Deckel schließen. So bleibt die Feuchtigkeit erhalten und das Gericht bleibt beim Aufwärmen saftig.

Freezing Instructions

Für längere Lagerung können Sie Portionen in Gefrierbeutel oder -behälter füllen und bis zu 2 Monate einfrieren. Vor dem Einfrieren empfehle ich, den Reis in einzelnen Portionen zu portionieren, damit Sie später nur das auftauen müssen, was Sie benötigen. Beim Einfrieren sollte der Reis nicht zu fest gepackt sein, damit er beim Auftauen gleichmäßig erwärmt wird.

Reheating Methods

Um den Reis wieder aufzuwärmen, geben Sie ihn in eine heiße Pfanne mit einem kleinen Schuss Wasser oder Brühe und braten Sie ihn kurz an, bis er durchgehend heiß ist. Alternativ können Sie die Mikrowelle verwenden – decken Sie den Reis mit einem feuchten Papiertuch ab und erhitzen Sie ihn in 30‑Sekunden-Intervallen, dabei gut umrühren. Der Trick, um das Austrocknen zu verhindern, ist ein kleiner Spritzer Sesamöl oder ein wenig extra Sojasauce am Ende des Aufwärmens.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, Sie können braunen Reis verwenden, allerdings benötigt er länger zum Kochen und bleibt etwas fester. Ich empfehle, den braunen Reis mindestens 30 Minuten vor dem Braten zu kochen und ihn dann gut abkühlen zu lassen, damit er beim Braten nicht zu feucht wird. Brauner Reis bringt mehr Ballaststoffe und einen leicht nussigen Geschmack, der gut zu den asiatischen Aromen passt.

Verwenden Sie eine glutenfreie Sojasauce (z. B. Tamari) und achten Sie darauf, dass alle anderen Gewürze und das Öl keine Spuren von Gluten enthalten. Das restliche Rezept bleibt unverändert, sodass Sie ein komplett glutenfreies, aber genauso geschmackvolles Ergebnis erhalten.

Absolut, das Gericht lässt sich hervorragend vorbereiten. Kochen Sie den Reis einen Tag vorher, lagern Sie ihn im Kühlschrank und braten Sie das Gemüse und die Eier frisch. Beim Aufwärmen in der Pfanne oder Mikrowelle fügen Sie einfach ein wenig zusätzliche Sojasauce oder Sesamöl hinzu, um die Frische zurückzubringen.

Ein kleiner Spritzer Sriracha oder eine Prise Chiliflocken reicht oft aus, um eine angenehme Schärfe zu erzeugen. Alternativ können Sie ein wenig geriebenen frischen Ingwer erhöhen – das gibt eine subtile Wärme, die nicht überwältigend ist. Probieren Sie die Schärfe immer am Ende des Kochens, um die Balance zu wahren.

Ja, das Ei liefert bereits gutes Protein, und Sie können zusätzlich Tofu, Tempeh oder geröstete Cashewkerne hinzufügen. Tofu sollte vorher in Sojasauce mariniert werden, um Geschmack zu absorbieren. Diese Ergänzungen erhöhen den Proteingehalt, ohne das Gericht von seiner vegetarischen Basis abzulenken.

Der Schlüssel liegt im Vorab‑Kühlen des Reises. Verwenden Sie Reis, der mindestens 12 Stunden im Kühlschrank stand, und lockern Sie ihn vor dem Braten mit einer Gabel auf. Zusätzlich können Sie einen kleinen Schuss Öl hinzufügen, bevor Sie den Reis in den heißen Wok geben, und ihn erst nach 1‑2 Minuten wenden.

Natürlich! Brokkoli, Zucchini, Pilze oder sogar Spinat eignen sich hervorragend. Achten Sie nur darauf, dass das Gemüse in etwa gleich große Stücke geschnitten wird, damit es gleichmäßig gart. Saisonales Gemüse bringt zusätzliche Frische und kann das Gericht das ganze Jahr über spannend halten.

Im Kühlschrank bleibt er etwa 3 Tage frisch, wenn er in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird. Achten Sie darauf, ihn vor dem Aufwärmen gut zu durchrühren, damit die Aromen sich wieder gleichmäßig verteilen. Wenn Sie länger lagern möchten, ist das Einfrieren die beste Option.

Gebratener Reis mit Gemüse und Ei: Ein Unglaublich Essenzielles Rezept für 6 Portionen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Wok auf mittelhohe bis hohe Hitze vorheizen, 2 EL Pflanzenöl hinzufügen und kurz schimmern lassen.
  2. Knoblauch und Ingwer einrühren, 30 Sekunden anbraten bis duftend.
  3. Eier verquirlen, in den Wok geben und leicht stocken lassen, dann mit Knoblauch & Ingwer vermengen.
  4. Abgekühlten Reis portionsweise hinzufügen, 1‑2 Minuten ungestört braten bis leicht goldbraun, dann vorsichtig wenden.
  5. Gemüse dazugeben, 3‑4 Minuten braten bis es noch bissfest ist.
  6. Sojasauce, Sesamöl und Pfeffer einrühren, alles gut vermischen, weitere 30 Sekunden braten.
  7. Frühlingszwiebeln und optional Reisessig hinzufügen, kurz durchschwenken.
  8. Abschmecken, nach Bedarf nachsalzen, dann sofort servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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