Schnelle gesunde Blechpfannen Garnelen Fajitas zaubern

30 min prep 30 min cook 3 servings
Schnelle gesunde Blechpfannen Garnelen Fajitas zaubern
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Es war ein lauer Sommerabend, als ich das erste Mal die Idee für diese Garnelen‑Fajitas hatte. Ich stand auf meiner kleinen Balkon‑Küche, die Sonne tauchte den Himmel in ein tiefes Orange, und plötzlich roch es nach gegrillten Paprikastreifen und einem Hauch von Limette, der aus dem Nachbarhaus wehte. Ich griff nach der Blechpfanne, die ich seit Jahren für schnelle Abendessen benutze, und dachte: „Wenn ich das hier mit Garnelen kombiniere, könnte das ein echter Hit werden.“ Das Geräusch von knackenden Paprikastreifen, die auf das heiße Blech fallen, war wie Musik in meinen Ohren, und das erste Zischen ließ mein Herz schneller schlagen. Ich wusste sofort: Dieses Gericht würde nicht nur mich, sondern meine ganze Familie verzaubern.

Was diese Blechpfannen‑Garnelen‑Fajitas so besonders macht, ist die Kombination aus Geschwindigkeit, Gesundheit und Geschmacksexplosion. In nur 30 Minuten zauberst du ein farbenfrohes, proteinreiches Essen, das nicht nur die Geschmacksknospen, sondern auch das Auge begeistert. Die Garnelen sind schnell gar, bleiben saftig und nehmen das würzige Fajita‑Gewürz perfekt auf – ein Trick, den ich erst nach vielen misslungenen Versuchen entdeckt habe. Während die Paprika und die Zwiebeln im Ofen karamellisieren, entsteht ein Duft, der dich sofort an mexikanische Straßenmärkte erinnert, und das lässt dich vergessen, dass du eigentlich zu Hause bist. Aber warte, bis du das geheime Finish‑Element erfährst, das diesen Teller von „lecker“ zu „unvergesslich“ macht.

Stell dir vor, du servierst diese Fajitas an einem Freitagabend, während deine Kinder mit den Fingern in die weichen Tortillas greifen und das Lachen durch das ganze Haus hallt. Das knusprige Gemüse, die zarten Garnelen und die cremige Sriracha‑Mayo bilden ein harmonisches Trio, das jeden Bissen zu einem kleinen Fest macht. Und das Beste: Du brauchst nur eine Pfanne, ein paar einfache Zutaten und ein wenig Liebe – das spart nicht nur Zeit, sondern auch Abwasch. Jetzt fragst du dich vielleicht, wie du das Ganze am besten umsetzt, und genau das ist der nächste Schritt: Hier kommt das komplette Rezept, das dich Schritt für Schritt durch das Abenteuer führt – und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten.

Hier kommt also die komplette Anleitung – von der Auswahl der besten Garnelen bis zum perfekten Anrichten. Und das ist noch nicht alles: Am Ende dieses Artikels gibt es ein paar Profi‑Tipps, die das Gericht von gut zu grandios heben, plus Variationen, die dich jedes Mal überraschen werden. Also schnapp dir deine Blechpfanne, mach dich bereit, und lass uns gemeinsam diese schnellen, gesunden Garnelen‑Fajitas zaubern!

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmacksintensität: Das Fajita‑Gewürz verbindet rauchige, leicht süße und pikante Noten, die zusammen mit der natürlichen Süße der Paprika ein ausgewogenes Geschmackserlebnis schaffen. Jede Zutat unterstützt die andere, sodass kein einzelner Geschmack zu dominant wirkt.
  • Texturvielfalt: Die knackigen Paprikastreifen, die zarten Garnelen und die weichen Tortillas bieten ein spannendes Spiel aus Crunch, Saftigkeit und Weichheit. Diese Kombination hält das Essen interessant und sorgt dafür, dass jeder Bissen etwas Neues bietet.
  • Zeiteffizienz: In nur 30 Minuten vom Rohzustand zum fertigen Teller – die Blechpfanne verteilt die Hitze gleichmäßig, sodass nichts anbrennt und alles gleichzeitig fertig ist. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Energie.
  • Gesundheitsfaktor: Garnelen sind reich an hochwertigem Protein und Omega‑3‑Fettsäuren, während Paprika und Zwiebeln zahlreiche Vitamine liefern. Durch die Verwendung von Olivenöl und einer leichten Sriracha‑Mayo bleibt das Gericht leicht, aber dennoch sättigend.
  • Einfache Zutaten: Alle Komponenten sind in den meisten Supermärkten zu finden, und die meisten sind bereits vorgeschnitten oder gefroren, was den Aufwand weiter reduziert. Das macht das Rezept ideal für spontane Abendessen.
  • Flexibilität: Du kannst das Gericht leicht anpassen – mehr Schärfe, andere Gemüsesorten oder sogar eine vegane Variante. Diese Vielseitigkeit bedeutet, dass das Rezept immer wieder neu entdeckt werden kann.
  • Familienfreundlich: Die Kombination aus milder Sriracha‑Mayo und frischer Avocado spricht sowohl Kinder als auch Erwachsene an, und die Möglichkeit, die Schärfe selbst zu regulieren, macht es zu einem sicheren Hit für alle Altersgruppen.
  • Visuelle Anziehungskraft: Die leuchtenden Farben von Rot, Gelb und Grün auf dem Teller sehen nicht nur appetitlich aus, sondern regen auch das Verlangen nach mehr an. Das Auge isst schließlich mit.
💡 Pro Tip: Wenn du die Garnelen vorher kurz in einer Mischung aus Limettensaft und etwas Chili marinierst, bekommst du eine zusätzliche Frische, die das gesamte Gericht auf ein neues Level hebt.

🥗 Zutaten‑Breakdown

Die Basis – Was das Fundament trägt

Die 400 g gefrorenen Garnelen bilden das Herzstück dieses Gerichts. Sie sind nicht nur eine hervorragende Proteinquelle, sondern nehmen das Fajita‑Gewürz dank ihrer leicht porösen Oberfläche besonders gut auf. Achte beim Kauf darauf, dass die Garnelen bereits geschält und entdarmt sind – das spart dir Zeit und verhindert unangenehme Überraschungen beim Essen. Wenn du frische Garnelen bevorzugst, kannst du sie genauso verwenden; achte nur darauf, sie gut zu trocknen, damit sie beim Braten nicht zu viel Flüssigkeit abgeben.

Die 2 Stück Paprika (idealerweise rot und gelb) bringen nicht nur Farbe, sondern auch natürliche Süße und einen leichten Crunch. Wähle Paprika, die fest und glänzend sind, ohne weiche Stellen – das garantiert, dass sie beim Braten nicht matschig werden. Für ein wenig mehr Schärfe kannst du eine grüne Paprika hinzufügen, die einen leicht bitteren Unterton hat und das Geschmacksprofil erweitert.

Aromen & Gewürze – Der Geschmacksmotor

Die 1 Stück gelbe Zwiebel liefert eine süße, leicht karamellisierte Note, die das Gericht abrundet. Schneide die Zwiebel in dünne Streifen, damit sie schnell weich wird und gleichzeitig ihre natürliche Süße entfaltet. Wenn du Zwiebeln nicht magst, kannst du Schalotten verwenden, die einen milderen Geschmack haben.

Das Fajita‑Gewürz (2 EL) ist das Geheimnis hinter dem mexikanischen Flair. Es besteht typischerweise aus Paprikapulver, Kreuzkümmel, Knoblauchpulver, Oregano und einer Prise Chili. Du kannst das Gewürz selbst mischen, um die Schärfe nach deinem Geschmack zu justieren – ein kleiner Trick, den ich nach vielen Experimenten entdeckt habe.

Das Olivenöl (2 EL) sorgt für die nötige Hitzeübertragung und verleiht den Garnelen und dem Gemüse einen seidigen Glanz. Verwende ein natives Olivenextra, das einen fruchtigen Geschmack hat; es ergänzt das Gewürz perfekt, ohne zu überlagern.

Die geheimen Waffen – Was das Gericht besonders macht

Die Sriracha‑Mayo (100 g) ist die cremige, leicht scharfe Komponente, die das ganze Gericht zusammenhält. Du kannst sie schnell selbst anrühren, indem du gleiche Teile Mayonnaise und Sriracha mischst und einen Spritzer Limettensaft hinzufügst. Wer es weniger scharf mag, kann die Menge an Sriracha reduzieren oder eine milde Chili‑Sauce verwenden.

Eine reife Avocado (1 Stück) liefert eine samtige Textur und gesunde Fette, die das Gericht besonders befriedigend machen. Schneide sie kurz vor dem Servieren in Würfel, damit sie nicht braun wird. Wenn du keine Avocado hast, kannst du auch Guacamole als Alternative verwenden.

Der Cheddar‑Käse (100 g) bringt eine leicht schmelzende, leicht süßliche Note, die besonders gut mit den scharfen Elementen harmoniert. Reibe den Käse grob, damit er sich beim Warmhalten gleichmäßig verteilt. Für eine intensivere Geschmackstiefe kannst du auch einen Mix aus Cheddar und Monterey Jack verwenden.

Der krönende Abschluss – Finale Akzente

Die Mehltortillas (8 Stück) dienen als Träger für all die köstlichen Zutaten. Achte darauf, dass sie frisch und flexibel sind; wenn sie etwas trocken sind, kannst du sie kurz in der Pfanne oder im Ofen erwärmen, damit sie wieder geschmeidig werden.

Ein Klecks Sauerrahm (100 g) sorgt für eine angenehme Säure, die das Gericht ausbalanciert und die Schärfe der Sriracha mildert. Du kannst den Sauerrahm auch durch griechischen Joghurt ersetzen, wenn du eine leichtere Variante bevorzugst.

Die Salsa (100 g) bringt frische Tomaten, Zwiebeln und Koriander ins Spiel und sorgt für ein wenig Frische und Spritzigkeit. Selbstgemachte Salsa ist ideal, aber auch eine gute Qualität aus dem Glas funktioniert hervorragend.

Ein Bund Koriander rundet das Ganze mit einem aromatischen, leicht zitronigen Duft ab. Hacke den Koriander grob und streue ihn kurz vor dem Servieren über die Fajitas, damit das Aroma nicht verloren geht.

🤔 Did You Know? Garnelen enthalten Astaxanthin, ein starkes Antioxidans, das ihnen ihre rosa‑rote Farbe verleiht und nachweislich Entzündungen im Körper reduzieren kann.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du die Magie in deiner Blechpfanne entfesseln wirst…

Schnelle gesunde Blechpfannen Garnelen Fajitas zaubern

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Heize deinen Ofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vor und lege ein großes Backblech mit Alufolie aus. Während das Blech warm wird, nimm die gefrorenen Garnelen aus der Packung und tupfe sie mit Küchenpapier trocken – das ist wichtig, damit sie nicht zu viel Wasser abgeben und die Pfanne nicht verstopfen. Dann gib die Garnelen in eine Schüssel, füge das Olivenöl und das Fajita‑Gewürz hinzu und mische alles gründlich, sodass jede Garnele gleichmäßig bedeckt ist. Lass die Mischung für etwa 5 Minuten ruhen, damit das Gewürz einziehen kann.

    💡 Pro Tip: Für extra Aroma kannst du die Garnelen vor dem Würzen kurz mit einer Prise Salz und einem Spritzer Limettensaft marinieren – das gibt einen frischen Kick.
  2. Während die Garnelen marinieren, schneide die Paprika und die gelbe Zwiebel in dünne Streifen. Lege das geschnittene Gemüse auf das vorbereitete Backblech, verteile es gleichmäßig und träufle ein wenig Olivenöl darüber. Streue eine Prise Salz und, wenn du magst, einen Hauch zusätzlichen Kreuzkümmels über das Gemüse – das verstärkt das mexikanische Aroma. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und röste das Gemüse für etwa 12–15 Minuten, bis es leicht karamellisiert und die Ränder ein wenig knusprig werden.

  3. Jetzt kommt das eigentliche Highlight: Die Garnelen in die Pfanne geben. Erhitze eine große, schwere Blechpfanne (oder Bratpfanne) auf mittelhoher Stufe, bis sie richtig heiß ist – du solltest ein leichtes Zischen hören, wenn die Garnelen die Pfanne berühren. Lege die marinierten Garnelen in einer einzigen Schicht in die Pfanne und brate sie für 2–3 Minuten pro Seite, bis sie rosa und leicht knusprig sind. Achte darauf, die Garnelen nicht zu überkochen; sie sollten noch ein wenig Biss haben, sonst werden sie zäh.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Garnelen zu lange brätst, verlieren sie ihre zarte Textur und werden gummiartig – das ist ein häufiger Fehler, den du vermeiden kannst, indem du die Farbe genau beobachtest.
  4. Während die Garnelen braten, erwärme die Mehltortillas. Lege sie einzeln in die Pfanne, sobald die Garnelen fast fertig sind, und erwärme sie für etwa 30 Sekunden pro Seite, bis sie leicht gebräunt und geschmeidig sind. Das gibt ihnen einen leichten Geschmack und verhindert, dass sie beim Füllen reißen. Sobald die Tortillas warm sind, lege sie beiseite und halte sie unter einem sauberen Küchentuch, damit sie warm bleiben.

  5. Jetzt kombinierst du alles: Nimm das geröstete Gemüse aus dem Ofen und gib es zusammen mit den Garnelen zurück in die Pfanne. Rühre vorsichtig um, sodass das Gemüse die Gewürze von den Garnelen aufnimmt und alles gleichmäßig verteilt ist. Du wirst sehen, wie die Aromen sich verbinden und ein verführerischer Duft entsteht, der dich sofort zum Probieren einlädt.

    💡 Pro Tip: Wenn du das Gericht etwas schärfer magst, füge jetzt einen zusätzlichen Teelöffel Sriracha zur Pfanne hinzu und lasse es kurz mitköcheln.
  6. Während das Gemüse‑Garnelen‑Gemisch noch warm ist, bereite die Toppings vor: Würfle die Avocado, reibe den Cheddar‑Käse grob und stelle die Sriracha‑Mayo, den Sauerrahm und die Salsa in kleinen Schüsseln bereit. Das gibt jedem die Möglichkeit, nach eigenem Geschmack zu variieren – ein kleiner Trick, der das Essen interaktiver macht.

  7. Jetzt ist es Zeit, die Fajitas zu bauen. Lege eine warme Tortilla auf einen Teller, gib einen Löffel des Garnelen‑Gemüse‑Mixes darauf, füge ein paar Avocadowürfel, etwas Cheddar, einen Klecks Sriracha‑Mayo und einen Spritzer Sauerrahm hinzu. Abschließend ein wenig Salsa und frisch gehackten Koriander darüber streuen – das gibt ein frisches, aromatisches Finish.

    🤔 Did You Know? Koriander enthält ätherische Öle, die die Verdauung unterstützen und gleichzeitig das Aroma von scharfen Gerichten mildern.
  8. Serviere die fertigen Fajitas sofort, während sie noch warm und die Aromen frisch sind. Begleite das Ganze mit einem kühlen Getränk deiner Wahl – ein leichter Weißwein, ein kühles Bier oder einfach ein spritziges Mineralwasser mit Limettenscheiben passen perfekt. Und jetzt, lieber Leser, lass dich von dem ersten Bissen verzaubern – du wirst merken, warum dieses Gericht zu deinem neuen Lieblings‑Abendessen wird.

Und da hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Bissen setzt, möchte ich dir noch ein paar Profi‑Tipps verraten, die das Gericht von „gut“ zu „unvergesslich“ heben.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Gemüse in den Ofen schiebst, schmecke einen kleinen Streifen Paprika und ein bisschen von der Gewürzmischung. Wenn du das Gefühl hast, dass das Gewürz etwas zu mild ist, füge jetzt einen Hauch Chili‑Pulver oder geräucherten Paprika hinzu. Dieser kleine Test verhindert, dass das Endergebnis zu fade wird – ein Trick, den ich nach vielen halbherzigen Versuchen perfektioniert habe.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nachdem du die Garnelen gewürzt hast, lass sie für mindestens fünf Minuten ruhen. In dieser kurzen Zeit können die Aromen tief in das Fleisch eindringen, sodass jede Garnele beim Braten ein intensives Aroma entfaltet. Viele übersehen diesen Schritt, weil sie es eilig haben, aber das Ergebnis ist es definitiv wert.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Löffel geräuchertes Paprikapulver, das du am Ende des Bratvorgangs über das Gemüse streust, verleiht dem Gericht eine subtile Rauchnote, die an ein Grillfeuer erinnert. Dieser Trick ist besonders nützlich, wenn du keinen Grill zur Hand hast, aber trotzdem das authentische Grill‑Feeling haben willst.

Die perfekte Tortilla‑Aufwärmmethode

Anstatt die Tortillas einfach nur in der Mikrowelle zu erwärmen, lege sie für ein paar Sekunden in die trockene Pfanne und decke sie dann mit einem feuchten Tuch ab. So bleiben sie flexibel, bekommen aber gleichzeitig ein leichtes Röstaroma, das das gesamte Geschmackserlebnis verbessert.

Der letzte Schliff: Frische Kräuter

Streue den Koriander erst kurz vor dem Servieren über die fertigen Fajitas. Das bewahrt das frische, zitronige Aroma, das sonst beim langen Warmhalten verloren geht. Ich habe einmal versucht, den Koriander vorher zu mischen, und das Ergebnis war enttäuschend fade – ein klares Zeichen, dass Timing alles ist.

💡 Pro Tip: Wenn du deine Gäste wirklich beeindrucken willst, serviere die Fajitas mit einem kleinen Schälchen Limettensaft, das jeder nach Belieben darüber träufeln kann – das hebt die Aromen sofort.

🌈 Leckere Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingssachen an diesem Rezept ist, wie vielseitig es ist. Hier sind ein paar Twists, die ich ausprobiert und geliebt habe:

Tropische Mango‑Fajitas

Ersetze die Salsa durch eine frische Mango‑Salsa aus gewürfelter Mango, roter Zwiebel, Limettensaft und etwas Chili. Die süße Frische der Mango bildet einen wunderbaren Kontrast zur Schärfe der Sriracha‑Mayo und gibt dem Gericht ein sommerliches Flair.

Vegane Jackfruit‑Fajitas

Statt Garnelen kannst du junge, zerzupfte Jackfruit verwenden, die in der gleichen Gewürzmischung mariniert wird. Sie nimmt die Aromen genauso gut auf und bietet eine fleischige Textur, die Veganer begeistert.

Rauchige Chipotle‑Fajitas

Füge einen Teelöffel Chipotle‑Paste zur Garnelen‑Marinade hinzu und ersetze die normale Sriracha‑Mayo durch eine Chipotle‑Aioli. Das gibt dem Gericht eine tiefe, rauchige Schärfe, die perfekt zu den gerösteten Paprikastreifen passt.

Käse‑Explosion Deluxe

Mische den Cheddar mit zerbröckeltem Cotija‑Käse und streue die Mischung über die fertigen Fajitas. Der salzige Cotija verleiht dem Gericht einen zusätzlichen Umami‑Kick, der das Geschmackserlebnis auf ein neues Level hebt.

Crispy Bacon‑Crunch

Brate ein paar Streifen knusprigen Bacon und zerbrösele sie über die fertigen Fajitas. Der salzige, knusprige Bacon ergänzt die weiche Garnelen‑Textur und sorgt für ein überraschendes Crunch‑Element.

Grüner Genuss mit Spinat

Füge vor dem Servieren ein paar Handvoll frischen Babyspinat zu den warmen Garnelen und dem Gemüse hinzu. Der Spinat welkt leicht und fügt zusätzliche Vitamine sowie eine schöne grüne Farbe hinzu, die das Gericht noch ansprechender macht.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschranklagerung

Bewahre die restlichen Garnelen‑Gemüse‑Mischung in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie hält sich dort bis zu drei Tage frisch. Die Tortillas solltest du separat in Alufolie einwickeln, damit sie nicht austrocknen. Wenn du die Saucen separat aufbewahrst, bleiben sie länger cremig und verlieren nicht an Konsistenz.

Einfrieren

Für eine längere Aufbewahrung kannst du die fertige Mischung (ohne Tortillas) portionsweise in Gefrierbeutel geben. Drücke die Luft heraus und beschrifte die Beutel mit Datum. Im Gefrierschrank hält das Gericht bis zu zwei Monate. Beim Auftauen am nächsten Tag einfach über Nacht im Kühlschrank lagern und dann in einer Pfanne kurz erwärmen.

Aufwärmen

Um die Fajitas wieder aufzuwärmen, gib die gefrorene oder gekühlte Mischung in eine Pfanne, füge einen Schuss Wasser oder Brühe hinzu und erhitze sie bei mittlerer Hitze, bis sie durchgehend heiß ist. Für die Tortillas kannst du sie kurz in einer trockenen Pfanne oder im Ofen (bei 150 °C für 5 Minuten) erwärmen, damit sie wieder flexibel werden. Der Trick, um das Austrocknen zu verhindern, ist ein kleiner Spritzer Zitronen‑ oder Limettensaft, der gleichzeitig Frische zurückbringt.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst frische Garnelen verwenden. Achte darauf, sie gut zu trocknen, bevor du sie würzt, damit sie beim Braten nicht zu viel Flüssigkeit abgeben. Frische Garnelen benötigen meist nur etwas kürzere Garzeit, also beobachte die Farbe genau – sie sollten rosa und leicht fest werden.

Die Schärfe lässt sich leicht anpassen. Verwende mehr Sriracha‑Mayo, füge frische Chili‑Scheiben hinzu oder ersetze das Fajita‑Gewürz durch ein schärferes Chili‑Gewürz. Wenn du es ganz mild magst, reduziere die Menge an Sriracha oder ersetze sie durch eine süßere Paprikapaste.

Absolut! Ersetze die Garnelen durch gebratene Champignons, Tofu‑Würfel oder die bereits erwähnte Jackfruit. Achte darauf, die Ersatz‑Zutaten ebenfalls mit dem Fajita‑Gewürz zu marinieren, damit sie den gleichen Geschmack tragen.

Verwende einfach glutenfreie Mehltortillas, die du im Supermarkt findest oder selbst aus Maismehl herstellst. Achte darauf, dass sie nicht zu dünn sind, damit sie beim Befüllen nicht reißen. Die restlichen Schritte bleiben unverändert.

Ja, du kannst das Gemüse und die Garnelen separat vorkochen und im Kühlschrank lagern. Die Tortillas und Saucen solltest du erst kurz vor dem Servieren erwärmen, damit sie frisch bleiben. So sparst du beim eigentlichen Abendessen wertvolle Zeit.

Die fertige Mischung hält sich im Kühlschrank etwa drei Tage. Achte darauf, sie in einem luftdichten Behälter zu lagern und die Tortillas separat zu bewahren, damit sie nicht durchfeuchten. Beim Aufwärmen kannst du einen kleinen Schuss Wasser hinzufügen, um die Feuchtigkeit zu erhalten.

Ein leichter Mexikanischer Reis, schwarze Bohnen oder ein frischer Krautsalat passen hervorragend dazu. Auch ein Avocado‑Dip oder ein einfacher Limetten‑Quark ergänzen das Gericht, ohne die Aromen zu überlagern.

Natürlich! Verdopple einfach alle Zutaten, verwende ein größeres Blech und verlängere die Garzeit um ein paar Minuten, falls nötig. Achte darauf, dass die Pfanne nicht zu voll wird, sonst wird das Gemüse eher gedünstet als geröstet.
Schnelle gesunde Blechpfannen Garnelen Fajitas zaubern

Schnelle gesunde Blechpfannen Garnelen Fajitas zaubern

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 200 °C vorheizen, Blech mit Alufolie auslegen, Garnelen mit Olivenöl und Fajita‑Gewürz marinieren, 5 Minuten ruhen lassen.
  2. Paprika und gelbe Zwiebel in Streifen schneiden, auf das Blech legen, mit Öl und Salz bestreuen, 12–15 Minuten rösten.
  3. Garnelen in heißer Pfanne 2–3 Minuten pro Seite braten, bis sie rosa und leicht knusprig sind.
  4. Tortillas kurz in der Pfanne erwärmen, dann warm halten.
  5. Garnelen und geröstetes Gemüse zusammen in die Pfanne geben, kurz vermischen, ggf. extra Sriracha hinzufügen.
  6. Toppings vorbereiten: Avocado würfeln, Cheddar reiben, Saucen bereitstellen.
  7. Fajitas zusammenbauen: Tortilla, Garnelen‑Gemüse‑Mix, Avocado, Cheddar, Sriracha‑Mayo, Sauerrahm, Salsa und Koriander.
  8. Sofort servieren, mit frischer Limette und einem kühlen Getränk genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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